Lieben, was das Zeug hält

Ich lese gerade „Lieben, was das Zeug hält“ von unserem geschätzten Bundestagsabgeordneten und ehem. Heilsarmee-Offizier, Frank Heinrich. Er macht sich gute Gedanken über das Christsein und die Liebe – mehr dazu, wenn ich urteilsfähig bin.

Jedoch hatte ich kürzlich das Vergnügen, diesen freundlichen Menschen persönlich kennenzulernen und möchte euch dies nicht vorenthalten. Während unseres angeregten Gespräches über Richard Rohr und Menschenrechte betrat eine seiner Assistentinnen den Raum und überbrachte folgende freudige Mitteilung: Die zu unrecht Gefangene, die Herr Heinrich kürzlich in Mexiko im Gefängnis besucht hatte, sei auf freiem Fuß. Daraufhin bekam ich die ganze Geschichte mit lebhaften Gesten erzählt und konnte nur staunen, was so ein Bundestagsabgeordneter so alles tun (kann). Wirklich positiv überrascht, auch über den kameradschaftlichen Umgang mit seinen Assistenten, verließ ich den nicht unbeeindruckenden Bau des Paul-Löbe Hauses, nach zwei illustren Stunden. Schön, dass es solche Menschen in der Politik gibt!

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